
Jonglage - Zauberei - Comedy - Einrad - Feuer - Ballons - Liedermacher
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Sehnsuchtwords & music 1999 by S. SwobodaIch will einmal das Vertrau'nWas Du mir versprichst, anschau'n So in Deinen Armen ruh'n Als gäb's nichts Schöneres zu tun Ich will Deine Liebe seh'n Einmal auf den Wolken steh'n Nicht nur glauben, sondern spür'n Den Schatten Deines Throns berühr'n Refr. : Träume, fliegt übers Meer Vertreibt die Finsternis und mehr noch Schaut, wo all die Farben sind Und malt mir meinen Tag Ich will Deinen Tod kapier'n Und mich im freien Fall verlier'n Ganz auf Dich bau'n - Du fängst mich auf Ich fänd mich wieder, wär' zu Haus Herr, ich sehn' mich nach dem Moment An dem uns beide nichts mehr trennt Dies Glück genießen ohne Zeit Du hältst die Ewigkeit bereit - so weit Refr. : Träume, fliegt übers Meer ... Und ich streck mich Dir entgegen Will, was ich tun kann, für Dich sein Ich weiß, die Träume sind nicht vergebens Doch vorher muss die Hoffnung sein Herr, ich schrei nach Deiner Kraft Die in der Wüste Blumen schafft Ich will, dass Du die Wunden heilst Die Menschheit aus all dem Stress befreist Ich will all dem Leid entflieh'n Als Sieger durch die Spötter zieh'n Gerechtigkeit - es fehlt ein Wort Warum nicht jetzt, warum erst dort - fort Refr. : Träume, fliegt übers Meer ...
Vertrauenwords & music by S. Swoboda 1997Der kleine Sperling sieht die Sonne nichtSein Käfig steht nur unterm Lampenlicht Er will nichts fressen und er singt nicht mehr Sein letzter Flügelschlag ist ziemlich lange her Er möchte fliegen wieder mit dem Wind Und will dorthin, wo all die andern sind Er senkt die Flügel und er fragt sich dann Warum sein Schöpfer die Tür nicht einfach öffnen kann Refr. : Wisch Deine Tränen vom Gesicht Steh endlich auf, ich liebe Dich Wirf Deine Wünsche über Bord Sie waren hier am falschen Ort Ich habe and'res mit Dir vor Lass neue Wege an Dein Ohr Vertrau auf mich und Du wirst seh'n Ich lass Dich nicht im Regen steh'n Ich sitze hier, mein Blick spricht Traurigkeit Das, was ich wünsche, scheint unendlich weit Enttäuschung - Gott, warum tust Du das Das Fragezeichen macht mir keinen Spaß Ich habe Dir all mein Vertrauen gegeben Und kann doch so nicht mehr weiterleben Glück ist nur ein ziemlich keines Wort Wenn man es greifen will, dann schwimmt es fort Ich weiß nicht mehr, was ich tun soll Mein Kopf ist von meinen Träumen voll Refr. : Wisch Deine Tränen vom Gesicht ... Doch, wenn ich dann den Sperling seh' Tut es nicht mehr ganz so weh Er fliegt ins Sonnenlicht empor Und flüstert leise mir ins Ohr Refr. : Wisch Deine Tränen vom Gesicht Steh endlich auf, denn ER liebt Dich Wirf Deine Wünsche über Bord Sie waren hier am falschen Ort Denn ER hat andres mit Dir vor Lass neue Wege an Dein Ohr Vertrau auf IHN und Du wirst seh'n ER lässt Dich nicht im Regen steh'n
Nicht in meiner Handwords & music by S. Swoboda 1999für die beste Frau der Welt zur HochzeitSie stehen da und fragen sich "Hat er auch überlegt?" Heut sitz ich hier und frage mich "Kann ich noch ohne Dich?" "Siehst Du nicht, wie Du mit Freiheit spielst? Warum gibst Du Dein Leben auf?" Ich lächle still - ich nehm's in kauf Viel schlimmer wär, Dich zu verlier'n Refr. 1: Doch dann seh ich die Blumen Die am Wiesenrand steh'n Und ohne ihr Zutun im Morgenwind weh'n Und ich suche den Mond Von der Sonne vertrieben Er wurde nicht gefragt Er wär' gern noch geblieben Und plötzlich hab ich diese Wahrheit erkannt: So was wie Liebe steht nicht in meiner Hand Refr. : Es ist an mir passiert Ich hab es auch nicht kapiert Wie eine Kerze entflammt Durch eine andere Hand Es ist an mir gescheh'n Ich kann es auch nicht versteh'n Steht nicht in meiner Gewalt Gott selbst nur schenkt uns den Halt Hört auf uns zu belehr'n Ihr sagt: "Ihr werdet's auch noch seh'n Es wird nicht schöner sein Ihr werdet's sicher auch versteh'n!" - sagt Ihr Mein Freund, ich wünsch Dir Dass Dich die Liebe einmal trifft Dass Du begreifst Dass man nur vorwärts geht Nur wer nicht liebt, der schaut zurück Für den, der weiß, was uns bewegt Ist dieser Schritt die Hoffnungssicht Sie reden: "Ihr braucht Geld der Welt Sonst geht das alles nicht!" Ich denke, wer so redet, weiß nicht Was es heißt zu schau'n In Deine Augen und darin Sein Leben aufzubau'n Und wenn ich keinen Penny hätt Und wär' ich arm wie Dreck Dann würde ich das Selbe tun Schmiss Eure Vorurteile weg Refr. 1: Denn ich sehe die Blumen ... Refr. 2: Es ist an mir passiert ... Weißt Du noch die alte Zeit Wir war'n mal Du und Ich Was es heißt, jetzt Wir zu sein Begreif ich selber nicht Diese Liebe zu bewahr'n Und in ihr aufzugeh'n Die Zeilen hier zu halten Zu dem, was ich sag zu steh'n Ist schwer, ein Puzzleteil das fehlt Zerstört das ganze Bild Doch Du kannst Dir ganz sicher sein Dass meine Mühe gilt Ich bet zu meinem Herrn Dass wir uns beide anvertrau'n Mit seiner Kraft da schweigt Ihr still Wir werden Liebe schau'n Und wenn unsre Kinder tief entschlossen Vor dem Alter steh'n Dann werden wir noch jubeln Und wir werden sie versteh'n 1. Refr. : Denn dann seh'n sie die Blumen Die am Wiesenrand steh'n Und ohne ihr Zutun im Morgenwind weh'n Und sie suchen den Mond Von der Sonne vertrieben Er wurde nicht gefragt Er wär' gern noch geblieben Und plötzlich haben sie diese Wahrheit erkannt: So was wie Liebe steht nicht in ihrer Hand Refr. 2: Es ist an mir passiert Ich hab es auch nicht kapiert Wie eine Kerze entflammt Durch eine andere Hand Es ist an mir gescheh'n Ich kann es selbst kaum versteh'n Steht nicht in meiner Gewalt Gott selbst nur schenkt uns den Halt Ich will den Künstler beseh'n Ich will die Gnade versteh'n Lasst uns jubeln vor Glück Heut ist hier Himmel ein Stück Was unser Leben erhält Ein Teil von Wahrheit der Welt
Schreie in der Nachtwords & music by S. Swoboda 1996Siehst Du die Wolken im InnernSiehst Du die Tränen in der Nacht Siehst Du all die Verzweiflung Stumme Augen - kein Verdacht Draußen fröhliches Lachen Ein "Hallo, Du mir geht's gut!" Doch innen hört man es krachen Mensch, fass doch endlich mal Mut Refr. : Schreie in der Nacht Kannst Du sie nicht hör'n Wie sie ein Menschenherz zerstör'n Schreie in der Nacht Kannst Du sie nicht seh'n Versuch nicht still vorbeizugeh'n Schreie in der Nacht Doch wir bleiben kalt Wir trinken Tee Und werden alt Siehst Du die Hände, die zittern Hinter Mauern, die wir bau'n Siehst Du die Fragen, die quälen Tiefer Schmerz und kein Vertrau'n Niemand da, der dorthin vordringt Wo er die meisten Sorgen hat Niemand da, der sich's mal vornimmt Und ein Gespräch mit ihm beginnt Refr. : Schreie in der Nacht ... Wo wir beginnen zu lieben Und Tränen besiegen Wo wir hoffen und schau'n Und Mauern abbau'n Wo wir mit offenen Herzen Uns nehmen die Schmerzen Wo die Zeit uns nicht treibt Und die Liebe nur bleibt Da kann Gott in unseren Herzen Ein neues Lied vollbringen Refr. : Schreie in der Nacht Du, ich kann sie hör'n Wie sie ein Menschenherz zerstör'n Schreie in der Nacht Du, ich kann sie seh'n Ich werd den Weg noch einmal geh'n Schreie in der Nacht Es öffnet sich ein Tor Doch ich steh ratlos nur davor Schreie in der Nacht Wenn Du mir hilfst, will ich geh'n Vielleicht kann ich die Schreie seh'n
Scheißegalwords & music by S. Swoboda 2000Es gibt da eine SacheDie ich an Dir nicht leiden kann Du hast da so 'ne Macke Dich geht die Welt 'nen Arschtritt an Das Sofa wie 'ne Burg erober'n Ist was von wilden Partys blieb Lass Deine ewiglange Pessimismusmelodie In Deinen Koffer für die Rente liegen Refr. : Lass uns die Nacht noch mal probier'n Lass uns dem Morgen widersteh'n Lass uns die kleinen Träume leben So viele große mussten geh'n Wir wissen nicht genau, was kommen wird Doch eines weiß ich ganz genau Denn niemand nimmt mir diese Melodie Es gibt noch mehr als aufzugeben Ein Leben ganz in Frieden War die Vision, die Du verspielst Den letzten Mantel geben An den, den Du nur noch beschielst Heut seh ich Dich in Nadelstreifen Wichtig um 'ne Pfütze geh'n Für Gerechtigkeit und faire Chancen für jeden Sah ich damals Deine Fahnen weh'n Refr. : Lass uns die Nacht ... Was ist mit Deinem Leben Wo ist das Ziel, wo führt es hin Das war Dir einmal wichtig Jetzt unterdrückst Du Deinen Sinn Wo gehst Du hin Es war Dir früher völlig klar: Kein Tag darf sein, den Du bereust ... Es ist zwar schlimm, dass Du oft weinst Es ist zwar schlimm, wenn Du sie schlägst Es ist zwar schlimm, wenn Kinder hassen Ist schlimm, wenn sie die Taschen trägt Es ist zwar schlimm, dass wir uns lieben Genau an einem Tag pro Jahr Dass Du viel trinkst und stinkst und 3. Reich Ist schlimm, vergessen, was mal war Es ist zwar schlimm, wenn Kanzler reden Sie liegt allein in ihrem Bett Es ist zwar schlimm, wenn keiner kritisieren darf Bei Toleranz ist selbst mein Nachbar nett Es ist zwar schlimm, wenn wir uns stressen Es ist zwar schlimm, das Handy lebt Es ist zwar Schlimmes in dem Essen Ist schlimm, wenn unsre Erde bebt Es war zwar schlimm, als Oma ging Es ist zwar schlimm - die Hühnerqual Doch viel schlimmer bist Du selber ... ... denn es ist Dir scheißegal Refr. : Lass uns die Nacht nochmal probier'n
Kalter Kriegwords & music by S. Swoboda 1995Tausend müde AugenIch singe immer noch das Lied Von einer Welt, in der es einmal Keine Regenschauer gibt Tausend leere Blicke Ich bin immer noch dabei Zu erzählen, wie es sein kann Hört denn niemand meinen Schrei Hört denn niemand meinen Schrei Refr. 1: Ich will endlich frei sein Will endlich mal den Himmel seh'n Will endlich mal ein Leben leben In dem die Sommer nie vergeh'n Refr. 2: Kalter, eiskalter Krieg Fahrstuhl ohne Knopf Der in die Leere fliegt Kalter, eiskalter Krieg Sturzflug ohne Sinn Die Beute ist längst tot Ein Leben nur mit Dir Das wünsch ich mir Tausend laute Schüsse Sie ist tot, ich wein' so sehr Ein Gebet, drei Schaufeln Erde Ein Soldat und ein Gewehr Tausend dumpfe Blicke Ich steh fassungslos dabei Du, ich liebe Dich Doch Du hörst schon lange Nicht mehr meinen Schrei Du hörst schon nicht mehr meinen Schrei Refr. 1: Ich will endlich frei sein ... Refr. 2: Kalter, eiskalter Krieg Ein Leben nur mit Dir Das wünsch ich mir Tausend lange Jahre Ich sah nicht, wie die Zeit vergeht Ich sah nur Tunnel ohne Ende Hör ein Friedensbittgebet Tausend tiefe Narben Es wird niemals wieder sein Dass Du und ich, der Krieg ist aus Doch ich bin immer noch allein Doch ich bin immer noch allein Refr. 1: Ich wollte doch nur frei sein Und endlich mal den Himmel seh'n Ich wollte nur ein Leben leben In dem die Sommer nie vergeh'n Refr. 2: Kalter, eiskalter Krieg
Angels of Lovewords & music by S. Swoboda 1997Take me down this road again, my friendTake me to the heaven's door again Take me to the rainbow of love Where peace will never end Take me to the land of endless joy Take me to the higher place, I meant Take me to the angels of love But you tell me: "Life is where we are!" Refr. : Cause angels of love don't have to fly Angels of mercy shinin' bright Angels of love are needed where we are So stop to dream and be an angel in the war Take me down this road again, my friend Take me to the heavens door again Take me to the rainbow of love Where life is not like on earth Tell me, will this fightin' ever end Tell me, is there a place to make a stand Tell me, where are the angels of love You tell me: "You can make a start!" Refr. : Cause angels of love don't have to fly ... I see the man with broken dreams The crying child, the misery I see, that angels are a need So be an angel and don't dream Refr. : Cause angels of love don't have to fly ...
Ich glaub's RapDas ist der Text, den ich zu meinerDreiballjonglage rappe. Ohne die Bälle allein gelesen klingt er natürlich etwas blöd. Da aber mehrfach um den Text gebeten wurde, habe ich ihn hier mit abgedruckt ... Hallo, liebe Leute, hört mal her Was ich Euch jetzt erzähle Ist nicht schwer zu versteh'n Ihr müsst nur richtig hinseh'n Und 'nen kleinen Schritt geh'n Es gibt ziemlich viele Fragen Die wir im Herzen tragen Ob es gut ist, wenn man raucht Und ob man Fließbänder braucht In der Fabrik - Die Fragen sitzen im Genick Und rutschen mir fast immer Den Buckel hinunter Nur bei dieser einen Frage Werd' ich plötzlich munter "Sag' mal, was glaubst denn Du?" Nanu, was glaub' ich denn? Ich glaub' auf keinen Fall An Aktienkurvenglücklichpreiser Ich glaub' nicht an den Ellenbogen Und nicht an Hans Meiser ich glaub' nicht an die Stärke Durch ein Vitaminexpander Ich glaub' nicht an den Zufall Und das Urknalldurcheinander Ich glaub', dass sich das Leben Nicht nur um sich selber dreht Ich glaub', dass in der Mitte Noch ein höh'res Wesen steht Ja, ich glaub's Egal, wer hinter mir steht Ich glaub's Auch wenn's Deinen Magen verdreht Ich glaub's Egal, was Denker denken Ich glaub's Und laß von ihm mich lenken Ja, ich glaube, dass es Gott gibt Ich glaube, dass er lebt Ich glaube, dass er jetzt und hier An meiner Seite steht Ich glaub' er ist kein Opa Der von oben runterschaut Und mir durch seine Regeln Irgendwelche Mauern baut Nein, ich glaub' er ist der eine Der mich in der Waage hält Und der mir keinen Tritt gibt Wenn mir mal was runterfällt Ja, ich glaub's ... Ich glaube an den einen Der mich zweifach liebt Und der mir als Beweis Jesus, seinen Sohn gibt - oder gab Ihr kennt die Sache mit dem Grab? Ich glaub' er ist gestorben und auferstanden Und nur in diesen beiden Ist der volle Kick vorhanden Ja, ich glaub's ... Und ich glaube an den Heiligen Geist Der mich durch sein Stoßen Immer wieder aus dem Alltagstrott reißt Er weiß wirklich, was passiert Hinter meinem Rücken Und er weiß auch, wer kassiert ich kann's nicht unterdrücken Dir zu sagen: Tu' es wagen, nicht abwägen Aus dem Kreislauf Deines Lebens auzubrechen Und ich werde Dir versprechen Er wird neben Dir sein Wenn der Wind Dich quält Er wird unter Dir sein Wenn Dir der Boden fehlt Er wird über Dir sein Ich glaub's, schlag' ein Ja, ich glaub's ... |
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